Riskanter Fehltritt beim Radfahren

Sportler, die für ihre Aktivitäten die beste Bekleidung zusammenstellen wollen, können nicht auf Überschuhe verzichten. Zumindest dann nicht, wenn es sich um Radsport handelt, für den die perfekte Ausrüstung gesucht wird. In erster Linie gehört zwar eine Radjacke und einer Radlerhose zur richtigen Sportausrüstung für das Radfahren, aber Überschuhe sind nicht weniger wichtig. Es geht dabei zwar auch um ein komfortables Gefühl, denn Überschuhe wärmen die Füße und schützen sie vor unangenehmer Nässe. Aber noch mehr fällt der Sicherheitsaspekt ins Gewicht. Es beginnt schon an der Sohle. Dort befindet sich nämlich eine Struktur, die dazu beiträgt, dass der Fuß richtig im Pedal sitzt. Damit ist eine optimale Sicherheit für den Radfahrer gegeben, denn ein Fehltritt ist nicht nur im restlichen Leben zu gefährlich. Wer beim Radfahren aus dem Tritt gerät, riskiert einen Unfall, der schlimme Folgen nach sich ziehen kann. Selbst, wenn die gesundheitlichen Einschränkungen bald wieder abgeklungen sind, haben Fahrradunfälle noch lange mehrere schlimme Nachwirkungen. Der Schaden in finanzieller Hinsicht ist nicht immer mit einer Versicherung abzurechnen und eventuell macht auch der Arbeitgeber wegen der versäumten Arbeitstage Probleme. Ohne Überschuhe Radsport zu betreiben, ist also in mancherlei Hinsicht fast schon als Leichtsinn zu bezeichnen. In Zeiten, in welchen über alle Risiken aufgeklärt wird und in denen es vor allem alles zu kaufen gibt, was der Radfahrer braucht, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund dafür, ohne Überschuhe Radsport zu machen. Die Kosten für ein durchschnittliches Paar Überschuhe sind schnell wieder woanders eingespart, machen sie noch normalerweise nicht mehr als ca. 70 Euro aus. Was ist das schon gegenüber dem Schaden, den man ohne Überschuhe riskiert?

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