Seitdem das Internet in kaum einem Haushalt mehr fehlt, ist es immer häufiger der Fall, dass viele Menschen Abmahnung erhalten. In diesen Abmahnungen vertreten Rechtsanwälte ihre Klienten und deren Interessen. Die Art und Weise, wie diese Abmahnungen geschrieben werden und die hohen Forderungen führen bei den meisten dazu, dass sie Angst bekommen.
Abmahnungen kommen dann vor, wenn man das Medienrecht oder das IT-Recht verletzt hat
Meistens wird den Abgemahnten vorgeworfen, sie hätten Werke der Klienten illegal im Internet zum Download bereit gestellt. Dies passiert aus sogenannten Filesharing Portalen, wo man bei einem Download es auch gleich wieder anderen zur Verfügung stellt. Man sollte aber einen kühlen Kopf bewahren, wenn man zum Beispiel eine Abmahnung Negele und Zimmel bekommen hat und nicht Blind den Anweisungen der Kanzleien Folgen.
Man sollte alles genau überprüfen und dann auch einen Anwalt hinzu ziehen
Zunächst muss man ein Router-Protokoll mit dem Vorwurf abgleichen, ob das überhaupt möglich sein kann. Dabei müssen Datum und IP-Adresse mit dem Routerprotokoll übereinstimmen. Sinnvoll ist es auch, sich genau in der Familie nachzufragen, wer dies begangen hat, denn meist sind es bei Filesharing Abmahnungen doch jugendliche Kinder, die sich mit derartigen Downloads beschäftigen, das kann die Strafe und den ganzen Fall auch noch in einem ganz anderen Licht stehen lassen.
Ein spezialisierter Anwalt kann auch viel dazu beitragen, sich genauestens vorzubereiten, sollte es wirklich zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Die Abmahnung soll eine Verhandlung eigentlich verhindern, aber wenn diese zu Unrecht erfolgt, dann ist ein Gerichtsverfahren unabdingbar. Ein Anwalt kann sich um alles kümmern, da auch die Fristen meistens sehr kurz gehalten sind und alles sehr schnell gehen muss.
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