Beim Fastenwandern verbinden sich zwei Komponenten: sportliche Betätigung und Abnehmen. Durch die gelenkschonende Bewegung und die leichte körperliche Anstrengung ist Wandern auch für Ungeübte geeignet.
Entsprechend seiner Grundfitness kann jeder selbst die Laufgeschwindigkeit und die Wegstrecke bestimmen.
Bereits nach ein paar Tagen werden Sie feststellen, dass das Laufen leichter fällt, die Geschwindigkeit erhöht werden kann und die täglichen Laufkilometer sich erhöht haben.
Positive Gruppendynamik beim Fastenwandern
Wenn Sie jedoch nicht nur Wandern sonder auch gleichzeitig abnehmen möchten, bietet sich Fastenwandern an. In einer Gruppe fallen die anfänglichen Hungergefühle durch die netten Gespräche weniger auf.
Gemeinsam erträgt sich manches Magenknurren leichter. Schwächeleien und schlechte Laune wird durch die Gruppe aufgefangen und in Selbstmotivation umgewandelt.
Fasten reinigt den Körper und Geist
Ist beim normalen Wandern der Rucksack oft schwer von der vielen Brotzeit, die mitgetragen wird, ist der Rucksack bei Fastenwandern lediglich mit Wasser oder Tee gefüllt. Auf der Hütte gibt es meist eine warme Gemüsebrühe oder eine leichte Saftschorle. Die Reinigung und Entschlackung des Körpers überträgt sich auch auf die Psyche.
Bereits nach wenigen Tagen Fasten ist die Stimmung der Gruppe deutlich gestiegen. Die ausgeschwemmten Schlacke- und Giftstoffe lassen den Körper aufatmen und zu körperlicher und psychischer Höchststimmung kommen.
Fastenwandern beschleunigt Gewichtsreduktion
Nebenbei ergibt sich durch das Fastenwandern eine deutliche Gewichtsreduktion. Tut sich der Körper bei einer normalen Fastenkur oder einer Diät schwer, den Stoffwechsel anzuregen und somit überschüssiges Fett abzubauen, geht das beim Fastenwandern wie von selbst.
Der höhere Grundumsatz durch die stundenlange Bewegung und die viele Flüssigkeitsaufnahme lassen Pfunde wie von selbst purzeln.