Archiv für Gesellschaft

Spielplätze sollten sicher sein und erhalten bleiben

Wenn ein Spielplatz öffentlich und von vielen Kindern genutzt werden kann, ist das das Beste, was Kinder passieren kann. Denn die Spielgeräte fördern die Kinder auf ganz besondere Weise und regen ihre Fantasie und Kreativität an. Allerdings sollten Spielplätze entsprechend gepflegt und gewartet werden, damit die Kids lange etwas davon haben und die Spielplätze auch über Jahre noch nutzbar sind. Denn immerhin findet hier ein starker Verschleiß statt und darüber hinaus auch eine starke Beanspruchung der Spielgeräte durch Wind und Wetter.

Das darf allerdings die Sicherheit nicht gefährden. Denn die steht bei allen Geräten dringend im Vordergrund. Denn auch wenn es nicht immer gleich ins Auge fällt, können auch kleinere Schäden sehr böse Folgen haben und daher gilt es diese grundlegend zu verhindern. Wichtig ist dabei die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinie Din 1176, die genau beschreibt, wie Spielplätze und Spielgeräte gestaltet sein sollten, damit sie ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Sie bezieht sich ebenso auf die bei der Herstellung eingesetzten Werkstoffe, die Aktualität der Technik und vieles mehr. Merkt man als Eltern, dass die Spielplätze in der Umgebung nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen, bzw. dass einige Spielgeräte abgebaut aber nicht mehr ersetzt werden, sollte man dagegen angehen und sich entsprechend bei der Verwaltung der Stadt oder Gemeinde beschweren oder auch Unterschriften sammeln.

Hilfreich kann auch die Gründung von einem Spielplatz Verein sein, der sich um den Erhalt eines bestimmten Spielplatzes mit Hilfe von Spenden und Eigeninitiative bemüht. Denn so haben die Kinder lange etwas davon und alles ist sicher.

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Englisch schon für die Kleinsten?

Spricht ihr Kleinkind auch schon fließend Englisch oder kann in perfekter deutscher Grammatik Sätze formulieren? In unserem Kindergarten hatten wir bereits das Thema ob es sinnvoll ist unseren Kindern bereits im Kleinkindalter eine zweite Sprache zusätzlich anzubieten. Das kann zum Beispiel unter dem Einsatz von Kinderbüchern erfolgen. Die Erzieher stellten uns verschiedene Lerngruppen vor und versuchten uns für diese neuen Methoden zu begeistern. Dabei kamen wirklich hitzige und kontroverse Meinungen heraus. Schließlich können die Kleinsten ja kaum richtige Worte in Deutsch formulieren und dann sollten sie dies auch noch auf Englisch tun. Für viele Eltern klang das unglaublich und unnütz. Laut ihrer Meinung ist es für die Kleinsten schon schwer ihre Muttersprache, also Deutsch, zu erlernen und richtig anzuwenden. Ich persönlich empfinde das völlig anders. Mein Partner ist Amerikaner und somit Muttersprachler für Englisch. Dadurch kam unsere Tochter schon früh in Berührung mit beiden Sprachen. Sie konnte zwar noch nicht immer alle Worte korrekt aussprechen aber konnte die Begriffe zum Beispiel auf Bilderkarten zeigen. Es wurde bei uns auch zum Ritual ihr Abends immer eine kleine Geschichte aus einem englischsprachigen Kinderbuch vor zu lesen. Das hat mir selbst sehr viel Spaß gemacht und auch ich konnte meine Kenntnisse wieder einmal ein wenig auffrischen. Für ihre schulischen Leistungen wird es später sicherlich von Vorteil sein. Das Lernen fällt ihr somit leichter und sie wird dadurch hoffentlich auch mehr Spaß an der Schule haben. Deshalb würde ich auch allen Eltern empfehlen ihre Kinder diese Erfahrung machen zu lassen und Englisch zu lernen.

 

Monte Cristo fein und bekömmlich

Zigarre ist nicht gleich Zigarre. Hier gibt es wirklich große Unterschiede denn auch die Geschmäcker der Konsumenten sind verschieden. Auch unter diesen feinen Genussmitteln gibt es sogenannte Labels. Ein sehr Bekanntes aber noch nicht sehr altes ist das Monte Cristo Label. Es wurde 1935 gegründet und der Name wurde als Verehrung des Romanes gegenüber verwendet. Der Tabak, der für diese Zigarren genutzt wird, stammt aus der Vuelta Abajo Region. Diese Sorte ist einer der beliebtesten Sorten und wird für Cigarillos und Longfilter Zigarren genutzt. Das Sortiment dieses Herstellers ist enorm groß, da seine Produkte weltweit zu den beliebtesten überhaupt gehören. Sie sind handgefertigt und unterscheiden sich somit wesentlich zu den maschinell hergestellten Produkten. Das Aussehen, der Geruch und natürlich vor allem der Geschmack lassen Freunde des Tabaks immer wieder auf diese Sorte zurückgreifen. Wer sich einmal diesem Genuss hingegeben hat, der möchte nichts anderes mehr genießen. Das Prunkstück dieses Herstellers ist immerhin 12,9 cm lang und 1,67 cm dick, und überzeugt durch ihr kräftig-würziges Aroma. Somit ist Montecristo mit der Nummer 4 eines der beliebtesten Produkte dieses Herstellers. Die kleine Schwester die Zigarre ist immerhin 2,7 Zentimeter kleiner und ein bisschen schlanker. Auch der Geschmack ist nicht jedermanns Sache, da diese Variation eher süßlich bis erdig schmeckt.Dennoch müssen sich Zigarren Liebhaber selbst ein Bild über den Geruch und Geschmack jeder Zigarre machen. Denn bekanntlich sind ja die Geschmäcker verschieden und somit wird auch hier jeder Zigarren Raucher seinen persönlichen Favoriten finden, der genussvoll in einer ruhigen Stunde geraucht werden kann.

 

Früher gehörten sie zu einem guten Geschäft dazu

Was waren das doch noch schöne Zeiten, als die Damen lange Kleider trugen und die Herren stolz in ihrem Smokings durch die Straßen wandelten. Kutschen mit stolzen Pferden dienten als Verkehrsmittel und wer es sich leisten konnte, hatte stets eine Schar Dienstboten um sich versammelt. Frauen waren damals in den guten Kreisen nur dazu da, dass sie gut ausschauten und einen Erben in die Welt setzten. Die Herren der Schöpfung waren damals dafür zuständig Geschäfte abzuschließen und das Geld zu vermehren. Frauen waren dafür da dieses dann auszugeben. Natürlich war auch damals nicht alles Gold was glänzt und die Zeiten waren auch oft hart. Aber eines gehörte damals schon zu den reichen Männern, die Zigarre. Diese wurde mit Freunden zum Vergnügen geraucht, aber auch zum Abschluss eines guten Geschäftes. Ähnlich wie die Sieges-Zigarre nach einem gewonnen Bundesliga-Spiel. Ob die Zigarren damals auch Vasco da Gama oder Cuba geheißen haben, sei mal dahin gestellt, fest steht aber es war damals das Genussmittel schlechthin für die Männer. Ohne teure Zigarren lief bei den Reichen damals nichts, die gehörten dazu wie der teure Wein zum Essen oder der edle Whiskey bei Feierlichkeiten. Heutzutage rauchen alle Gesellschaftsschichten diese dicken Rauchwerkzeuge und man kann keineswegs mehr an der Marke feststellen ob dieser ein dickes Bankkonto besitzt. Die einzige Gemeinsamkeit die es zu früheren Zeiten gibt, ist wohl das damals wie heute Zigarren gesundheitsschädlich sind und viele dies einfach nicht sehen wollen oder es schlichtweg ignorieren. Aber irgendein Laster muss der Mensch ja schließlich ja haben.

Schaukästen und Wandtafeln zur Verschönerung der Schule

Schaukästen oder eine Wandtafel können die Flure einer Schule verschönern. Es gibt die Wandtafel in den unterschiedlichsten Ausführungen. Sie können einzeln aufgehängt werden oder miteinander kombiniert.

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