Archiv für Tiere

Wenn Hundefutter krank macht

Hundefreunde sind immer daran interessiert, sich über ihr Lieblingsthema Hunde auszutauschen. Ein Hundeforum im Internet ist deshalb ein virtueller Ort, an dem man immer Gleichgesinnte treffen kann, um sich über alles zu unterhalten, was mit den vierbeinigen Lieblingen zu tun hat. Da werden Fragen gestellt und Antworten gegeben, Vorschläge unterbreitet und über Futter diskutiert. Wer noch gar keinen Hund hat, sondern sich erst überlegt, ob der Wunsch nach einem Hund realisiert werden kann, bekommt im Hundeforum eine umfassende Übersicht über alles, was er als zukünftiger Hundehalter wissen muss. So fällt die Entscheidung leichter und wenn es dann soweit ist, wird der frischgebackene Hundehalter im Hundeforum bestimmt beglückwünscht. Sollten Probleme mit dem neuen Familienmitglied auftauchen, ist man im Hundeforum ebenfalls gut aufgehoben und beraten. Es könnte ja zum Beispiel sein, dass beim Hund urplötzlich eine Hundefutter Allergie auftritt. Es ist gar nicht so einfach, jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen und entsprechende Therapien einzuleiten. Es kommt erst einmal ganz darauf an, die Hundefutter Allergie genau zu diagnostizieren und die Substanz herauszufinden, gegen die der Hund allergisch reagiert. Erst dann kann der nächste Schritt erfolgen, der darin besteht, das Futter künftig ohne diesen störenden Bestandteil zu gestalten. Hat der Hund eine Hundefutter Allergie gegen Weizen und Getreide, hilft es schon, ein Hundefutter ohne diese Zusätze zu wählen. Ist der Hund generell gegen synthetische Zusätze im Futter allergisch, muss die Wahl auf Futter fallen, das frei von Synthetik ist. Wo man solches Futter bekommt, erfährt man bestimmt auch im Hundeforum oder aber auf den entsprechenden Internetseiten über Hunde.

Trichogramma gegen Motten einsetzen

Wespen sind uns allen bekannt. Das sind die mehr oder weniger lästigen Zeitgenossen, die uns im Sommer im Garten das Leben schwer machen, wenn wir Grillen oder Kuchen essen. Doch es gibt auch Wespen, die sind ungefährlich. Mehr noch: sie werden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Sowohl auf den Feldern, wie auch im Haus. Ja, Sie haben richtig gelesen, auch im Haus! Hier vor allem gegen die gesundheitsschädlichen Lebensmittelmotten und gegen die lästigen Kleidermotten. Beide können in jeder Wohnung auftreten und wenn man sie mal hat, dann sind sie nur schwer wieder weg zu bekommen. Noch dazu sind sie gesundheitsschädlich, vor allem die Lebensmittelmotten. Denn sie sorgen durch ihren Kot dafür, dass Lebensmittel verderben und sich Bakterien und Pilze entwickeln können.

Herkömmliche Mottenmittel helfen da oft nicht, denn sie bekämpfen nur die bereits ausgewachsenen Falter. Die Brut bleibt unbehelligt und so kann immer weiter geschlüpft werden. Wenn man dagegen die Schlupfwespen, die lateinisch Trichogramma heißen und zur Familie der Erzwespen gehören, einsetzt, hat man der Mottenplage schnell Einhalt geboten. Innerhalb von wenigen Wochen sind die Motten vernichtet.

Wer nun Sorge hat, dass statt der Motten nun eine Schlupfwespenplage bei einem zuhause entsteht, der irrt sich. Die Schlupfwespen sterben, sobald sie keine Motteneier mehr finden, von denen sie sich ernähren können, sehr schnell. Durch ihre Größe von nicht mal 0,4 Millimetern, sind sie kaum zu sehen und nur als Staub wahrnehmbar. Sie halten sich von Menschen und Nahrungsmitteln fern, suchen nur nach Motteneiern und sind auch für Haustiere ungefährlich. Eine wirklich effektive Methode, um Motten den Garaus zu machen.

Getrocknete Schweineohren und Ochsenziemer als Hundekauartikel

Allgemeines zu getrockneten Schweineohren und Ochsenziemern

Getrocknete Schweineohren haben natürlich Vorteile und Nachteile wie auch alle anderen Hundekauartikel. Sie werden von geschlachteten Schweinen entfernt und dann ungefähr acht bis zehn Tage an einem trockenen Ort gelagert, um sie dann in eine Schutzverpackung einzufüllen.
Ochsenziemer hingegen werden komplett anders hergestellt. Sie sind aus der getrockneten und gedrehten Haut des Bullenpenis gefertigt.

Vorteile von getrockneten Schweineohren und Ochsenziemern

Im Gegensatz zu vielen anderen Hundeleckereien haben die lieben Vierbeiner mit einem Schweineohr länger etwas zu kauen. Die meisten Hunde lieben Kauartikel vom Schwein. Sie sind langlebig und auch recht günstig im Preis.

Ochsenziemer haben auch eine lange Lebensdauer und führen im Normalfall nicht zu Durchfall bei den Hunden, da sie weniger fetthaltig sind. Das heißt sie können um einiges öfter gegeben werden als getrocknete Schweineohren. Ein weiterer Vorteil von Ochsenziemern ist die Reinigungsfunktion. Durch das Kauen von diesen Leckereien werden die Zähne des Hundes gereinigt.

Nachteile von getockneten Schweineohren Ochsenziemern

Natürlich müssen bei der Abgabe von Schweinekauartikeln an den Hund auch ein paar wichtige Punkte beachtet werden. Diese Leckereien sollte eher selten – mehr als Belohnung für ganz bestimmte Anlässe – gegeben werden, da sie sehr fettig sind und bei zu häufigem Genuss zu Durchfall beim Hund führen könnten.
Die Ochsenziemer riechen sehr streng, wenn sie vom Vierbeiner angekaut werden und werden daher auch oft als unangenehm empfunden.

Vergleich mit anderen Hundekauartikeln

Der Hundebesitzer kann seinem Liebling auch Leckereien vom Strauß geben. Diese können, wie auch Ochsenziemer, öfter gegeben werden, da sie nicht so fettig sind und genauso lange halten wie getrocknete Schweineohren. Ebenfalls sind die Preise von Rind, Strauß und natürlich auch Schwein sehr ähnlich.

Fazit

Getrocknete Schweineohren sind für besondere Anlässe sehr empfehlenswert, allerdings sind sie nicht für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Jeder Hundeliebhaber, welcher seinem kleinen Schatz öfters einen “Snack” geben möchte, sollte ihm lieber Ochsenziemer geben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei beiden Kauartikeln gut.

Hunde in den Medien sieht man nur mit Menschen in Gefahr

Gründe dafür, dass Hunde in den Medien auftauchen, gibt es bereits zur Genüge.
Ständig hört man von Kampfhunden, wie American Pit Bull Terrier oder Bullterrier,
die Kinder und Erwachsene angreifen, verantwortlich für schlimme Bisswunden sind und sogar Menschen das Leben kosten können. Aber dass Hunde in den Medien auftauchen, weil es ihnen schlecht geht, vielleicht aufgrund von Hundekrankheiten, oder weil Hunde selber dem Tode geweiht sind, oder einfach um zu informieren, dass auch der Hund misshandelt wird, dies sieht man nur sehr selten . Aber man sollte nicht vergessen , dass es dieses Tier auch nicht immer sehr einfach hat, denn wer ist schließlich für diese Hunde, die als so gefährlich erachtet werden, verantwortlich? Es ist der Mensch selber. Der Hund wird vom Menschen, von seinem Besitzer zu dem erzogen, was er später ist. Und auch der Hundebesitzer muss sich dafür verantworten, wenn sein Hund gefährlich zu sein scheint. Schließlich bringt der Besitz eines Hundes viel Verantwortung mit sich und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Man muss sich um seinen Hund kümmern, ihn erziehen und dafür sorgen, dass er sich wohl fühlt. Er sollte eine gute und liebevolle Erziehung erhalten, gut gefüttert werden und bei jeglichen Hundekrankheiten sofort zum Tierarzt gebracht werden.

Eine Tierversicherung – der Gesundheit des geliebten Vierbeiners zuliebe


Viele Familien halten Haustiere, besonders beliebt sind Katzen oder Hunde. Die treuen Vierbeiner bringen viel Freude und sind ein lieb gewonnener Teil des Familienlebens. Daher ist es besonders wichtig, die Gesundheit des geliebten Haustiers entsprechend zu schützen. Mit dem Abschluss einer Tierversicherung kann man die bestmögliche Behandlung des Vierbeiners bei Krankheiten oder Unfällen gewährleisten. Eine Erkrankung oder Verletzung des Haustieres bringt oftmals enorme Kosten mit sich, die der Tierhalter ohne eine Tierversicherung selbst tragen muss. Eine Versicherung deckt diese medizinischen Kosten ab.
Haustierversicherungen gibt es sowohl für Hunde als auch für Katzen. Ein bekannter Anbieter von Tierversicherungen ist die Animalia. Mit der Versicherung der Animalia sind können die Besitzer von Katzen und Hunden einen grossen Teil der Tierarztkosten sparen. Die Tierversicherung erstattet die Kosten für die folgenden Leistungen: diagnostische und therapeutische Massnahmen, vom Tierarzt verordnete Medikamente, Impfen, Homöopathie, Akupunktur, Physiotherapie, Osteopathie, Notfalltransporte in die Tierambulanz und Unterbringung in tierärztlichen Einrichtungen. Gerade bei älteren Tieren treten nicht selten Erkrankungen auf. Bei Hunden sind Arthrose, Bandscheibenvorfälle, Tumore, Grüner oder Grauer Star, Linsenablösungen und Nierenentzündungen die am häufigsten auftretenden altersbedingten Krankheiten. Auch jüngere Hunde haben gelegentlich mit gesundheitlichen Problemen wie Krallenverletzungen, Flöhen, Bronchitis oder Bindehautentzündungen zu kämpfen. Um eine gute tierärztliche Versorgung sicher zu stellen, ist eine Hundeversicherung absolut empfehlenswert. Auch für Katzen ist einer Versicherung angebracht. Gerade Augen- und Ohrenerkrankungen sind bei Stubentigern keine Seltenheit. Unbehandelt können diese Krankheiten gravierende Beeinträchtigungen nach sich ziehen.
Im Internet gibt es die Möglichkeit, über einen Prämienvergleich eine günstigsteHundeversicherung oder Katzenversicherung zu finden. Zudem kann man sich Offerten der einzelnen Versicherer kostenlos und unverbindlich erstellen lassen.