Tag Archiv für Fruchtbarkeit

Was können Männer unternehmen, um ihre Fruchtbarkeit zu erhöhen?

Aus verschiedenen Gründen hat ein unerfüllter Kinderwunsch heute auch immer öfter seine Ursache in einer gestörten männlichen Fruchtbarkeit. Männer werden immer älter, wenn sie eine Familie gründen wollen, dann sind ihre fruchtbarsten Jahre bereits lange vorüber. Auch ein ungesunder Lebensstil wirkt sich sehr negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Hier kann jeder Betroffene selbst viel dazu beitragen, damit diese Ursachen nicht seine Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen: Ein normales Gewicht, gesunde Ernährung, viel Bewegung sowie der Verzicht auf den Genuss von Nikotin und Alkohol sind dabei die wichtigsten einzuhaltenden Grundsätze. Wenn es dennoch mit der Erfüllung des Kinderwunsches nicht klappen will, weil die Anzahl oder Qualität der Spermien nicht ausreichend ist, kann man es einmal mit der regelmäßigen Einnahme von Arginin in hohen Dosen ausprobieren. Betroffene können sich umfassend und gründlich zu diesem Thema auf dem Gesundheitsforum im Internet auf

aminosäure.info informieren. Hier kann man viel Wissenswertes zum Thema Arginin und männliche Zeugungsfähigkeit nachlesen. Alle Beiträge wurden so formuliert, dass sie ohne medizinische oder biologische Kenntnisse leicht nachvollziehbar sind.

 

 

Arginin kann helfen, den Kinderwunsch zu erfüllen

Wer Arginin nehmen möchte, um seine Zeugungsfähigkeit zu verbessern, kann sich auf den Seiten von http://aminosäure.info/ informieren, welche Dosis für diesen Zweck empfehlenswert ist. Experten raten dazu, täglich mindestens 3000 mg einzunehmen, aber auch höhere Dosierungen von bis zu 5000 mg können sinnvoll sein. Arginin wirkt direkt auf die Hoden ein, in denen die Spermien produziert werden. Es unterstützt diesen Prozess, so dass die Anzahl, vor allem aber auch die Beweglichkeit der Spermien erhöht werden. Darüber hinaus ist bekannt, dass die Einnahme von Arginin nicht nur positive Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Männern hat, sondern ebenso auf deren Potenz und Libido. Deswegen greifen auch ältere Männer, die Probleme in diesen Bereichen haben, gerne zu Arginin. Sie profitieren darüber hinaus auch in besonderem Maße von den positiven Wirkungen dieser Aminosäure auf das Herz-Kreislauf System. So konnte zum Beispiel wissenschaftlich belegt werden, dass bei langfristiger und hochdosierter Einnahme von Arginin eine Senkung des Blutdrucks erreicht wurde.

Basaltemperaturmessung und Billings-Methode zur Ermittlung der fruchtbaren Tage

Wenn ein Paar ein Kind bekommen möchte, sollten dazu fruchtbare Tage der Frau identifiziert werden. Wenn man diese wenigen Tage in jedem Zyklus nutzt, um besonders häufig Geschlechtsverkehr zu haben, kann man sehr wirkungsvoll die Fruchtbarkeit steigern. Denn nur im Zeitraum, der in jedem Zyklus etwa zwei Tage vor dem Eisprung beginnt und ungefähr drei Tage danach wieder endet, ist es überhaupt möglich, schwanger zu werden. Diese Tatsache hängt mit der Überlebensfähigkeit der Spermien zusammen, die natürlich im Einzelfall auch länger gegeben sein kann. Auch ein Gynäkologe, der bei einem unerfüllten Kinderwunsch konsultiert wird, bittet die Frau in der Regel, genau zu ermitteln, wann ihre fruchtbaren Tage in jedem Zyklus liegen. Denn so können auch andere wichtige Rückschlüsse gezogen werden, zum Beispiel darauf, ob überhaupt ein Eisprung stattfindet. Grundsätzlich kommen zwei verschiedene Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren Tage in Frage, die aber auch sehr gut ergänzend angewandt werden können: Die Basaltemperaturmessung und die Billings-Methode. Dabei wird bei der Basaltemperaturmessung jeden Morgen die Körpertemperatur festgestellt, kurz nach stattgefundenem Eisprung erhöht sie sich nämlich um 0,6 Grad. Bei der Billings-Methode untersucht die Frau das Sekret am Eingang des Gebärmutterhalses, das als Zervixschleim bezeichnet wird. An den fruchtbaren Tagen ist dieser besonders dehnfähig und elastisch.

 

Vorteile der Billings-Methode

Anders als die Basaltemperaturmessung, bei der nur nachträglich festgestellt werden kann, dass der Eisprung stattgefunden hat, kann bei der Billings-Methode eine körperliche Veränderung auch schon kurz vor der Ovulation bemerkt werden. So wird gewährleistet, dass der beste Zeitpunkt für eine Befruchtung auf keinen Fall verpasst werden kann. Außerdem kann die Untersuchung des Zervixschleims jederzeit durchgeführt werden, während die Temperaturmessung unbedingt immer zum gleichen Zeitpunkt morgens vor dem Aufstehen durchgeführt werden muss.